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30.11.2013#

Webdesign-Tipp

Icon-Fonts vs. klassische Icons – 12 kostenlose Icon-Sets im Web

Screen_MFG-Lab-Iconset

(Bild: Iconset von MFG Labs)

Mittlerweile sind sie die Würze eines guten Webdesigns, sofern sie richtig ausgewählt und in angemessenem Maße eingesetzt werden: Icons.

Die Auswahl an Icon-Sets im Netz ist groß und reicht von super aufwendigen vielfarbigen Varianten bis hin zu einfachen ikonographischen Zeichen. Es ist nicht immer leicht, ein Icon-Set zu finden oder zu erstellen, dass sich nahtlos in das Gesamtdesign einfügt und zudem noch ohne Qualitätsverlust in verschiedenen Größen skalieren lässt.

Hierbei bieten Icon-Fonts gegenüber klassischen Icon-Images einen großen Vorteil!
So kann man zum Beispiel ohne große Umstände Farbe und Größe im CSS ändern, und muss nicht erst Varianten in verschiedenen Größen und Farben in einem Bildbearbeitungsprogramm erstellen. Gerade für einfach Icons bieten sich daher Schriftarten besonders gut an.

Ich habe eine Auswahl kostenloser Icon-Fonts im Netz gefunden:

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29.11.2013#

Fundstück: Schöne Beispiele für missglückte Logos und Designs

Schon sehr grenzwertige und fast zu offensichtlich falsch interpretierbare Designs… Die Seite ist zwar auf spanisch, aber die Bilder sind eindeutig zweideutig! Viel Spass…

http://www.sopitas.com/site/238511-logos-fallidos-de-lo-chistoso-a-lo-ridiculo/

 

22.11.2013#

Web-Tipp

Studie belegt: Design hat erheblichen Einfluss auf den Erfolg von Display-Werbung!

Webdesign_ECom_Analytics

Eine aktuelle Studie des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit dem Titel „The Power of Creation“ belegt die Wichtigkeit der grafischen Gestaltung von Display-Werbung. Diese sei höher, als bisher allgemeinhin angenommen wurde. Die Gestaltung der Display-Werbemittel (wie z. B. Online-Banner) entscheide zu 47 Prozent über deren Wahrnehmung und zu 30 Prozent über die Betrachtungsdauer. Gut gemachte Online-Werbung könne deren Betrachtungsdauer sogar um das 5-fache steigern und Kaufabsichten um 93 Prozent heraufsetzen.

Zentrale Kriterien für eine erfolgreiche Display-Werbung seien eine klare Storyline, der Einsatz von Animationen sowie die Verwendung von Überraschungseffekten. Dagegen wirke sich das „Recycling“ von Fotos aus bestehenden Print-Kampagnen eher nachteilig aus. Auch sei von zu vielen Farben und der Überladung mit Text abzuraten.

Für uns Gestalter und Designer sind das natürlich gute Nachrichten, wenn Kunden von Old-School Entwürfen und Standard-Lösungen Abstand nehmen.

Bild: © varijanta – Fotolia.com

14.11.2013#

Amtliches

Neue Rechtsprechung bezüglich des Urheberschutzes für Anwendungsdesign

Nachdem bislang vor allem künstlerische Werke und Designs als urheberrechtlich schützenswert betrachtet wurden, hat das BGH nun sein Urteil revidiert und hält nach neuster Rechtsprechung auch die Gestaltung von Produkten, die früher als nicht schutzfähig bewertet wurden, für schutzwürdig. Durch diese neue Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes können nun auch Webdesign und die Gestaltung von Benutzeroberflächen in Software in gleicherweise als wertschöpfende Gestaltungsleistung angesehen werden, wie Werke der bildenden Kunst.

Wir sind gespannt, welche Auswirkungen das nun mit sich bringt. Einerseits ist mehr Schutz gut, andererseits sind natürlich die urheberrechtlichen Masstäbe genau zu definieren. Es nützt keinem etwas, wenn demnächste eine neue Abmahnwelle rollt, weil das Menu auf der Internetseite x dem der Internetseite y ähnelt;)

„Bislang galt für die Schutzfähigkeit bei Werken des Anwendungsdesigns, insbesondere bei der Gebrauchsgrafik, dass ein urheberrechtlicher Schutz erst dann greift, wenn ein „bedeutendes schöpferisches Überragen“ über den durchschnittlichen Tätigkeit eines Gestalters vorliegt und über den durch den Zweck gebotenen Entwurf ein „erheblicher ästhetischer Überschuss“ erreicht wird.“ Info von Rechtsanwalt.de. Mehr dazu hier bei rechtsanwalt.de!

13.11.2013#

Amtliches

Achtung: Neues Urteil zur Impressums-Angabe bei Facebook Pages

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Immer wieder kommt das leidliche Thema der korrekten Impressum-Angabe auf, welche nach dem Telemediengesetz vor allem für kommerzielle Seiten verpflichtend sind. Nach dem eine ähnliche Problematik vor Jahren für Ebay-Verkäufer zum Spießroutenlauf wurde, hat sie sich nun auf Facebook-Seiten verlagert.

Kommerzielle Facebookseiten sind auf jeden Fall in der Pflicht, die Impressumsangaben nach TMG (Telemediengesetz) für alle User leicht erkennbar und unmittelbar auffindbar anzugeben. ImKlartext heißt das, laut OLG sollte das Impressum mit 2 Klicks erreichbar sein. Da Facebook selbst dafür keine entsprechende Funktion liefert, wurde das Impressum bisher von den Seitenbetreibern auf unterschiedliche Weise angegeben. Das führte allerdings immer wieder zu Abmahnungen und Urteilen, da die Umsetzung der Impressum-Angaben nicht den Anforderungen des TMG entspricht.

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